{"id":170,"date":"2006-11-23T14:42:17","date_gmt":"2006-11-23T12:42:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.blinkenarea.org\/index.php\/2006\/11\/23\/t-und-so\/"},"modified":"2007-08-12T22:36:22","modified_gmt":"2007-08-12T20:36:22","slug":"t-und-so","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.blinkenarea.org\/index.php\/2006\/11\/23\/t-und-so\/","title":{"rendered":"T-&#8230; und so."},"content":{"rendered":"<p>Die Telekom hat es bis heute nicht vermocht, uns DSL-Zugangsdaten zu schicken, da sie statt an meine Adresse immer an die Adresse unseres bluebox-Hauses geschickt worden waren, das keinen Briefkasten hat und bat uns nun bis zum 20. November um Geduld, wir sollen uns dann nochmal melden. Die Zugansdaten waren nat\u00fcrlich nicht da, so dass ich am Mittwoch Morgen versuchte, eine Sofortkennung f\u00fcr unseren DSL-Anschluss zu erhalten, wie mir dann von meinem Ansprechpartner bei T-Com in Chemnitz aufgetragen wurde.<\/p>\n<p>Leider konnte mir der Kundenservice an dieser Stelle nicht weiterhelfen (&#8220;Das GEHT nicht.&#8221;), obwohl ich zun\u00e4chst durchaus Hoffnung hatte (&#8220;Ich erkundige mich mal.&#8221;). Minutenlange Entspannungsmusik. Wie sch\u00f6n. Entspannter war ich jetzt wirklich nicht und Zugangsdaten waren auch noch nicht in Reichweite. Nicht sch\u00f6n. Die Begr\u00fcndung f\u00fcr das Scheitern meiner Bitte war, irgendein Status sei noch nicht richtig und den k\u00f6nne man auch nicht \u00e4ndern. Die falsche Adresse k\u00f6nne man aber leider auch nicht \u00e4ndern, so dass ich nun auf die Status\u00e4nderung warten m\u00fcsse. Dann w\u00fcrden die Zugangsdaten erneut verschickt. Wer hat denn soviel Zeit? Den vielversprechenden Vorschlag, den DSL-Anschluss doppelt anzulegen &#8211; ich m\u00f6ge den anderen r\u00fcckwirkend k\u00fcndigen, sobald DSL zweimal auf der Rechnung st\u00fcnde &#8211; habe ich dankend abgelehnt. Und alles, weil es die T-WasAuchImmer-Systeme sprengt, wenn ein Anschluss in einem Abrisshaus beantragt wird. Alles gar nicht so leicht.<\/p>\n<p>Also schrieb ich meinem Chemnitzer Ansprechpartner per Email, dass das leider alles nicht so funktioniert hat, wie es gedacht gewesen ist. Sofort bekam ich auch schon eine Antwort &#8211; mit einer Abwesenheitsnotiz. Ich schilderte dem Vertreter in Erfurt mein Problem, der dann wiederum bei T-Online anrief, um zu kl\u00e4ren, dass ich diese Sofortkennung erhalten soll. Nachmittags unternahm ich dann also den n\u00e4chsten Versuch. Neue 01805-Nummer, neues Gl\u00fcck. Oder auch nicht. Dieses Mal hatte ich jemanden dran, der mich \u00fcber den Sinn meines Anrufes aufkl\u00e4rte: Wozu br\u00e4uchte ich die vorr\u00fcbergehende Kennung, wenn ich doch in zwei Tagen die richtige h\u00e4tte?<\/p>\n<p>Zwei Tage? Das klang schon besser. Also akzeptierte ich, dass ich zwar keine Sofortkennung kriegen w\u00fcrde, aber die Zugangsdaten wenigstens rechtzeitig in Magdeburg sein w\u00fcrden. Pl\u00f6tzlich war es auch kein Problem, die Adresse zu \u00e4ndern und die Zugangsdaten noch heute loszuschicken. Warum denn nicht gleich so? H\u00e4tte uns allen viel Zeit und Nerven erspart. An dieser Stelle sei den Herren K\u00f6rner und Rothe in Chemnitz und Erfurt gedankt und dem netten Mann an der 01805-Hotline, dessen Namen ich wieder vergessen habe, die das F\u00e4hnchen f\u00fcr ihr Unternehmen weit hochgehalten haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Telekom hat es bis heute nicht vermocht, uns DSL-Zugangsdaten zu schicken, da sie statt an meine Adresse immer an die Adresse unseres bluebox-Hauses geschickt worden waren, das keinen Briefkasten hat und bat uns nun bis zum 20. 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